Hohenzell – Der Film

Entstehung

2 Jahre lang interviewte das Jugendprojekt insgesamt 17 Hohenzeller Bürgerinnen und Bürger und sammelte Geschichten, Anekdoten und Erzählungen.

Aus über 30 Stunden Filmmaterial entstand eine 50-minütige Dokumentation über die Entwicklung des Dorfes von einer kleinen „Zelle“ des Klosters Schlüchtern in 1167 bis hin zu einem 704 Einwohner Dorf im Jahre 2008.

Die Uraufführung mit Rahmenprogramm fand am 20. März 2008 im Hohenzeller Dorfgemeinschaftshaus statt.

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Inhalt des Films

Die Dokumentation beleuchtet die Entstehung des Dorfes um das Jahr 1167, die Entwicklung in den Jahren des 30-jährigen Kriegs, das frühe kirchliche Leben der Hohenzeller sowie den wirtschaftlichen Aufschwung in Zeiten der Steinbrüche.

Ein Hauptaugenmerk wurde auf Zeitzeugenberichte des Zweiten Weltkrieges sowie auf die 800-Jahr-Feier gerichtet. Außerdem berichtet der Film über holländische Zwangsarbeiter in Hohenzell und klärt auf, was es mit dem Rollmannstein im Hohenzeller Wald auf sich hat.

Den Abschluss bildet das Dorferneuerungsprogramm aus dem Jahre 1998 – 2008.

Kapitelübersicht des Films

Der Film ist in folgende Kapitel aufgeteilt:

1. Die Entstehung
2. Der 30.järige Krieg
3. Kirchliches Leben
4. Steinbrüche
5. Der Zweite Weltkrieg
6 Einquartierung
7. Bomben auf Hohenzell
8. Ankunft der Amerikaner
9. Schwarze Bekanntschaften
10. Holländische Zwangsarbeiter
11. Rückkehr nach Hohenzell
12. Der Rollmannstein
13. 800-Jahr Feier
14. Dorferneuerung

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